Willkommen im Schwarzwald
Willkommen im Schwarzwald

Aktuelles

DSV-SommerSkiolympiade - Raus aus dem Alltag und rein in das olympische Sportgeschehen!

 

Was?              Wir möchten Euch mit einem abwechslungsreichen Wettbewerb die Chance geben Euch mit Vereinen aus ganz Deutschland 

                        zu messen und kleine Preise gewinnen.

Wann?            16. Juli 2022 von 9:30 – 12:00 Uhr

Wo?                Treffpunkt am Parkplatz vor der Neuwindeckhalle Lauf

Für?                Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren (max. 20 Kinder)

 

Anmeldung unter webmaster1@ski-club-lauf.de (Bitte bei der Anmeldung den Namen und das Geburtsdatum des Kindes und eine Telefon-/Handynummer für den Notfall angeben). Die Teilnahme ist kostenlosAnmeldeschluss 11. Juli 2022.

 

Bei Fragen könnt Ihr euch gerne an Katrin Armbruster wenden (webmaster1@ski-club-lauf.de).

 

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme :)

Unsere Trainingsangebote

Nordic Training für Kinder

Montag 18:00 Uhr

Immer montags findet an der B3 zwischen Sasbach und Ottersweier, am Wegkreuz unterhalb vom Lindenhaus, das Nordic Training mit Inline Skates und Skirollern für Kinder und Jugendliche statt.

Einsteiger sind herzlich willkommen! 

 

Auskunft bei Günther Serr, Tel.: 07841/23249

Hallentraining

Mittwoch 19:45 Uhr

Am Mittwoch findet von 19:45 bis 21:30 Uhr das Hallentraining in der Laufer Sporthalle statt. Mit Gymnastik, Kräftigungsübungen und ganz viel Spaß halten wir uns im Sommer und Winter fit.  

 

  Auskunft bei Martin Berger,

Tel.: 07841/22476

Schwimmtraining Triathlon

Freitag 20:00 Uhr

Jeden Freitag (von September bis Mai) findet von 20:00 bis 21:00 Uhr das Schwimmtraining Triathlon im Schwarzwaldbad in Bühl (Hallenbad) statt. Wir freuen uns immer über neue Gesichter. 

 

  Auskunft bei Martin Berger,

Tel.: 07841/22476

Heel-Lauf // 24.06.2022 und Radtouristikfahrt // 26.06.2002

 

Ein Wochenende mit mehreren sportlichen Aktivitäten liegt hinter den Aktiven des Ski-Club Lauf. Am Freitag fand der beliebte Volkslauf der Firma Heel in Baden-Baden statt. Das Besondere ist vor allem, dass kein Startgeld von den Teilnehmern verlangt wird und die Firma Heel alle Kosten übernimmt. Vor Jahren fand der Lauf mit  Start und Ziel auf dem Betriebsgelände der Firma Heel statt, dieser Modus ist seit zwei Jahren abgeändert. Der Start ist weiterhin auf dem Betriebsgelände in Baden-Oos, das Ziel aber in der Stadtmitte beim Kurhaus. Über 1000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten sich gemeldet und liefen Punkt 19 Uhr in einem Massenstart über die Startlinie. Nach einer kurzen Einführungsrunde in Oos führte die Strecke über Parkwege, entlang der Oos, nahezu flach Richtung Stadtmitte, wurde im Bereich der Hochstraße und der Luisenstraße aber von einem  knackiger Anstieg unterbrochen.  Nach Passieren der Trinkhalle  ging es noch über den Leopoldsplatz, weiter entlang der schönen Lichtentaler Allee bis zur Klosterwiese und in einer Schleife zurück zum Ziel beim Kurhaus und Theater. Im Bereich des Stadtzentrums war natürlich der Andrang von Betreuern und Zuschauern riesig, die sich auch von einem  kurzen, kräftigen Regenschauer nicht davon abhalten ließen, die Läuferschar frenetisch anzufeuern. Den Läuferinnen und Läufern kam die kurze Abkühlung bei dem etwas schwülen Wetter gerade recht.  Vom Ski-Club Lauf starteten folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Elena Braun (43:20 Minuten, 4. Frau, Siegerin der Klasse W 30); Petra Berger (51:10 Minuten, 2. der Klasse W 60); Markus Weiler (50:41 Minuten, 18. der Klasse M 45); Martin Berger (43:42 Minuten, 2. der Klasse M 60). Ebenfalls aus Lauf mit dabei: Andrea Hölzle (43:43 Minuten, 2. der Klasse W 35).

Zwei Tage später standen für die Triathleten  des Ski-Club Lauf noch zwei Radtouristikfahren auf dem Programm. In heimischen Gefilden starteten Charly Blust, Markus Adam, sowie Petra und Martin Berger bei der RTF in Unzhurst. Mehrere Strecken standen zur Auswahl und die Gruppe nahm die 156 Kilometer lange Strecke in Angriff. Nach etwa 50 Kilometern in der Ebene zum Einfahren wartete die erste Bergwertung von Durbach über Bottenau nach Oberkirch. Weiter führte die Strecke zur zweiten Bergwertung über Ödsbach, Hengsthof bis Kalikutt. Nach einer flotten Abfahrt und weiter auf welligem Terrain wurde bis Kappelrodeck geradelt, um dort den dritten und längsten Anstieg zu bewältigen. Über Ottenhöfen führte die Strecke nach Seebach, weiter über die Sommerseite zum Kernhof und Bosensteiner Eck, hoch zum Ruhestein und weiter bis Mummelsee. Nun ging es erst ruhig, später dann aber flotter bergab entlang der B 500 bis runter nach Neuweier und Steinbach, bevor die Radler auf flacher Strecke wieder nach Unzhurst gelangten, wo alle Gruppen Start und Ziel vorfanden. Hier stärkte sich  die Gruppe nach knapp sechs Stunden  im Radsattel  bei Kaffee und Kuchen, um dann noch die im Verhältnis kurze Heimfahrt mit dem Rad anzutreten.

Elena Braun wollte als Vorbereitung für ihren großen Triathlon nochmals eine anspruchsvolle Radrunde absolvieren und hatte sich dafür den Alb-Extrem bei Ottersbach (Schwäbische Alb) ausgesucht. Auch hier wurden vom Veranstalter mehrere Strecken angeboten (von 70 bis 300 Kilometer) und Elena Braun entschied sich für 160 Kilometer mit 2700 Höhenmetern. Obwohl der Lauf in Baden-Baden erst vor knapp zwei Tage stattgefunden hatte, war sie noch richtig gut in Form. Sie war sogar so flott unterwegs, dass sie schließlich als Erste des Gesamtfeldes nach 6:06 h über die  160 Kilometer lange Runde im Ziel einfuhr. Ihr Mann Lucas Braun hatte sich noch mehr vorgenommen und war auf der 260 Kilometer langen Schleife unterwegs. So hatte Elena Berger noch die Zeit, direkt nach dem Radfahren einen einstündigen Koppellauf zu machen. Diese Rad-Lauf-Kombination ist ja ein spezielles Element im Triathlontraining, um den Wechsel zwischen den Disziplinen zu trainieren. Nun stand nur noch die letzte Herausforderung an, nämlich die Heimreise. 

Schorsch-Kern-Gedächtnislauf // 15.06.2022

 

Der LBV Achern veranstaltet jedes Jahr am Mittwoch vor Fronleichnam den Schorsch-Kern-Gedächtnislauf hoch zur Hornisgrinde. An diesem Lauf vom Hundeplatz bei der Ilenau bis hoch zum Hornisgrindeturm kann jeder teilnehmen, der sich die über 12 Kilometer lange Strecke mit den etwa 1000 Höhenmetern zutraut. Es erfolgt keine offizielle Zeitnahme, daher ist es auch nicht als Wettbewerb angekündigt. Der Weg ist ausgeschildert, aber auch Varianten sind zugelassen. Der Start erfolgt auch nicht gemeinsam, sondern es gibt einen Startkorridor, der zwischen 16 und 18 Uhr ist.  Je nach körperlicher Verfassung sollte man zwischen 70 und 150 Minuten dafür einplanen. Nicht nur Jogger bewältigen die Strecke, sondern auch Wanderer, Walker, Nordic-Walker, Mountainbiker und manchmal auch Rennradfahrer. Die Läuferinnen und Läufer wählen meistens die Strecke vom Startpunkt am Hundeplatz über das  Schützenhaus Sasbachwalden, weiter dann über Sandweg und Königsrainweg in die Ortsmitte von Sasbachwalden. Ab dem Sternenbuckel und spätestens bei der Gaishölle wird es dann ernst beziehungsweise erstmals richtig steil und steinig. Oben am Bischenberg angekommen, führt der Weg weiter zur Hohritt und bis Breitenbrunnen, durch den sogenannten Schlupf kommt man auf die Schwarzwaldhochstrasse an der Horngasse. Dann wird auf direktem Weg  der Gipfelsturm  über den Briefträgerweg angegangen. Der Ski-Club Lauf ist auch hier traditionell mit einigen Starten mit dabei. Zu Fuß erklommen in diesem Jahr folgende Vereinsmitglieder die Hornisgrinde (aus den Reihen der Nachwuchslangläufer): Aaron Serr, Anne-Hélène Schupp, Robin Kurz mit ihrem Trainer Günther Serr, (von der Erwachsenen-Laufgruppe): Markus Adam, Jürgen Armbruster und Monika Hetzel, (von den Triathleten): Elena Braun, Petra und Martin Berger.

Die Läufergruppe um Jürgen Armbruster startet im Juli bei den Geländeläufen in Brixen (Italien). Daher bot sich der Hornisgrindelauf als gute Trainingseinheit an. Am Samstag absolvierte ein Teil der Gruppe dann ihren letzten langen Trainingslauf (etwa 30 Kilometer / circa 4 Stunden). Um der angesagten großen Hitze zu entfliehen, traf sich die Gruppe um sieben Uhr auf der Unterstmatt. Zuerst wurde die Hornisgrinde umrundet (Hans-Reymann-Weg, Ochsenstall, Hornisgrinde, Mummelsee und Unterstmatt). Dann in die andere Richtung zum Wanderparkplatz beim Wittig und weiter zu den Gertelbach-Wasserfällen. Dann erfolgte der Anstieg über Sand, Hundseck auf den Hochkopf und zum Ziel beim Parkplatz Unterstmatt. Mit diesem langem Abschlusslauf und den jetzt noch folgenden kürzeren Trainingseinheiten, wird die Läufergruppe die verschiedenen Streckenlängen der Trailläufe bei Brixen gut bewältigen können.

Vereinswanderung // 10.06.2022

 

Am Feiertag vergangener Woche trafen sich Vereinsmitglieder des Ski-Club Lauf, Abteilung Triathlon, zu einer gemeinsamen Wanderung im Höhengebiet. Ausgesucht und geführt wurde die Tour von Wilfried und Theresia Höß. Start und Zielpunkt war der Parkplatz bei der Hochkopf-Stub Unterstmatt. Zuerst führte die Strecke größtenteils bergab auf Waldwegen und Waldpfaden Richtung Hundsbach. Im Bereich Aschenplatz wurde die Landstraße überquert und auf den folgenden etwa drei Kilometern wurden die Höhenmeter im Anstieg Richtung Dreikohlplatte wieder bewältigt. Weiter dann auf dem Beckerweg über Teufelskamin, um den Ochsenkopf und bei den Überresten des alten Ochsenkopfturms (der 1971 gesprengt wurde) auf 1056 Meter Höhe war dann eine ausgedehnte Mittagsrast angesagt. Auf dem Grenzpfad auf Waldwegen wieder zurück zur Dreikohlplatte, dann der Abstieg zur Hundseck, wo die Hitze erstmals richtig wahrgenommen wurde, weil die Gruppe den Wald verlassen hatte. Aber bald führte der Weg wieder unter Schatten spendenden Bäumen hinauf zum Hochkopf und auf dem Pfad zum Gipfel wurde den Gruppenmitgliedern  mal wieder bewusst, dass sie in einer Gegend wohnen, wo viele andere Urlaub machen. Es bot sich ein  herrlicher Blick vom Hochkopf hinab ins Rheintal, hinüber zur Unterstmatt und weiter auf den Höhenzug der Hornisgrinde mit ihrem markanten Fernsehturm und Windrad. Der letzte der etwa 20 Kilometer langen Runde führte zurück zum Startpunk, um sich zum Abschluss bei Marianne in der Hochkopf-Stub bei Speis und Trank zu stärken. Schwer enttäuscht musste die Gruppe weiterziehen, denn das Gasthaus war kurzfristig wegen Krankheit geschlossen. Aber in der „Großen Tanne“  fand die Wanderung dann doch noch einen schönen Abschluss und all sind auf der Speisekarte fündig geworden.

Kraichgau Triathlon Ironman 70.3  // 29.05.2022

 

Nach zwei Jahren Pause, konnte in diesem Jahr wieder der Kraichgau Triathlon Ironman 70.3 (Mitteldistanz) ausgerichtet werden. Die Bezeichnung 70.3 ist die Summe der Streckenlänge der drei Disziplinen (Schwimmen 1,9 Kilometer; Radfahren 90 Kilometer und Laufen 21,1 Kilometer) umgerechnet in Meilen. Vom Ski-Club Lauf hatten sich für die Veranstaltung im Jahr 2020 drei Vereinsmitglieder angemeldet. Aber die Veranstaltung fiel coronabedingt aus und konnte erst in diesem Jahr nachgeholt werden. Petra Berger und Clemens Weber behielten ihr Startrecht und stellten sich nun dieser Herausforderung. Clemens Weber startete hier schon öfters; hier begann im Jahr 2005 sein Einstieg in die Triathlonwelt. Petra Berger war auch schon mehrere Male über die Mitteldistanz am Start, jedoch in Malterdingen und Immenstadt. Der Schwimmstart erfolgt im Hardtsee bei Ubstadt-Weiher. Die Radstrecke führt auf einer anspruchsvollen Strecke direkt hinein ins Kraichgau. In Fachkreisen ist diese Gegend als Land der tausend Hügel bekannt und berüchtigt. Es sind zwar keine sehr langen Anstiege zu bewältigen, jedoch stellte das andauernde Auf und Ab höchste Ansprüche an Kraft, Ausdauer und fahrtechnisches Können. Von Ubstadt-Weiher führt die Strecke nach Östringen, Menzingen, Gochsheim, Flehingen, Zaisenhausen, Tiefenbach, Eichelberg und dann über den Schindelberg zum Ziel nach Bad Schönborn. Das abschließende Laufen findet in Bad Schönborn statt auf einem welligen, sehr kurzweiligen Stadtkurs mit zwei Wendeschleifen. Diese mit Zuschauern gut gesäumte Runde muss dreimal gelaufen werden. Herrschte bei den letzten Austragungen dieses Wettkampfes meist richtiges Sommerwetter, holte der Mai in diesem Jahr genau an diesem Tag die „Eisheiligen“ nach. Wechselhaftes Wetter, meist bewölkt, mit einigen kurzen Regenschauern und nur wenigen Sonnenstrahlen und das bei recht kühlen Temperaturen bestimmten die längste Zeit das Wettkampfgeschehen. Erst am Nachmittag zeigte sich die Sonne öfters und sorgte dann doch für einen versöhnlichen Abschluss. Nach Aussagen einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer war das Schwimmen im circa 20 Grad Celsius warmen Hardtsee das Angenehmste an diesem Wettkampftag. Beim Start um 8:30 Uhr starteten zuerst die Profis (Männer und Frauen) und danach im sogenannten Wellenstart (Rolling Start) immer fünf Teilnehmer beziehungsweise Teilnehmerinnen im Abstand von fünf Sekunden. Es dauerte dann fast eine Stunde, bis Alle (mehr als 2600 Teilnehmer und Teilnehmerinnen) den Wettkampf mit dem Schwimmen aufgenommen hatten. Petra Berger und Clemens Weber, der zusammen mit seiner Tochter Mona den Wettkampf bestritt, reihten sich in der Startgruppe ein, die etwa ihrer voraussichtlichen Schwimmzeit entsprach. Nach 36 Minuten kam Petra Berger aus dem Wasser. Aufgrund der kühlen Witterung erfolgte ein komplettes Umziehen in die Radbekleidung und ab ging es mit dem Straßenrennrad. Auf der komplett für den Straßenverkehr abgesperrten Radstrecke reihten sich die Triathleten und Triathletinnen wegen des Startmodus wie in einer Perlenkette auf. Windschattenfahren war jedoch verboten und wurde auch von Kampfrichter überwacht und konnte bei Nichteinhalten auch zu Zeitstrafen oder Disqualifikationen führen. Petra Berger war mit 3:06 Stunden für diese Strecke super unterwegs und konnte mit gutem Gefühl die Laufstrecke angehen. Auf dem Stadtkurs wurden alle Wettkämpfer und Wettkämpferinnen von den Zuschauern und Betreuern frenetisch angefeuert und so wurden letzte Kräfte mobilisiert. Mit einer Laufzeit von 2:05 Stunden kam Petra Berger nach 6:00:54 Stunden (inclusive dem zweimaligem Umziehen in der Wechselzone) glücklich ins Ziel. Sie lag in ihrer Altersklasse immer mit in der Führung. Interessanterweise kamen in der Altersklasse W 60 die ersten drei Damen innerhalb von nur 1:49 Minuten ins Ziel. Ein direkter Vergleich ist aufgrund des Startmodus aber kaum möglich. Petra Berger wurde somit auch mit einem Rückstand, wenn man das so bezeichnen kann, von sage und schreibe fünf Sekunden Zweite und wurde bei der später durchgeführten Siegerehrung auf dem Siegertreppchen geehrt. Damit verfehlte sie auch haarscharf die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in diesem Jahr in St.Georg (USA) über diese Distanz. Clemens Weber (Altersklasse M 65) kam gemeinsam mit seiner Tochter Mona (Altersklasse W 25), die er auf der gesamten Strecke begleitete, nach 6:17 Stunden ins Ziel. Bei ihrem ersten Triathlon über diese Distanz und einer vorangegangenen Beinverletzung lief Mona total glücklich und zufrieden durch den Zielkanal, angefeuert durch die gesamte Familie und strahlte mit dem stolzen Papa um die Wette.

Heidesee-Triathlon Forst // 23.05.2022

 

Nach zwei Jahren Pause finden überall im Land wieder Sportveranstaltungen statt. So auch der traditionelle Heideseetriathlon in Forst bei Bruchsal. Die verkürzte olympische Distanz über 1000 Meter Schwimmen, 32 Kilometer Radfahren und 7,5 Kilometer Laufen stand in der Vergangenheit schon regelmäßig im Kalender der Triathleten und Triathletinnen des Ski-Clubs Lauf. Nach der langen Wettkampfpause mussten sich die Sportlerinnen und Sportler wieder an die alten Routinen erinnern und die Aufregung war entsprechend groß.  Mit dem Startschuss waren die Triathleten und Triathletinnen aber sofort wieder voll im Wettkampfgeschehen. Über 300 Triathletinnen und Triathleten wurden in zwei Startgruppen zur Auftaktdisziplin in den Heidesee geschickt. Im nicht zu kalten Wasser durften die Wettkämpfer und Wettkämpferinnen im Neoprenanzug die eine Runde der Schwimmstrecke um drei Bojen herum absolvieren. Nach einer dreihundert Meter langen Laufpassage zur Wechselzone wurde auf das Fahrrad gewechselt. Eine relativ flache zehn Kilometer lange und für den Verkehr abgesperrte Strecke mit zwei Wendepunkten musste dreimal befahren werden, bevor wieder in der Wechselzone in die Laufschuhe geschlüpft werden konnte. Zum Abschluss wartete eine 2,5 Kilometer lange und flache, hauptsächlich im Wald gelegene Laufstrecke, die ebenfalls dreimal gelaufen werden musste. Elena Braun kam von den über 50 gestarteten Frauen als Siebte aus dem Wasser (18:24 Minuten). Der Wechsel auf das Rad verlief problemlos. Hier war sie ganz in ihrem Element. Mit 46:14 Minuten fuhr sie die drittbeste Radzeit und konnte auf dem vierten Platz liegend die Laufstrecke unter die Füße nehmen. Mit der ebenfalls viertbesten Laufzeit (29:46 Minuten) konnte sie ihre Platzierung halten und lief als Gesamtvierte mit der Zeit von 1:37:51 Minuten ins Ziel. Damit war sie etwa fünf Minuten schneller als vor drei Jahren. In ihrer Altersklasse W 30 wurde sie unangefochten Siegerin mit einem Vorsprung von knapp 18 Minuten.

Mit dabei am Start war auch Roland Käshammer. Er startete früher auch für den Ski-Club Lauf und konnte bereits mehrere nationale und internationale Titel in seiner jeweiligen Altersklasse gewinnen (Triathlon, Wintertriathlon, Duathlon) und zeigte auch hier wieder sein Können. Mit einer Gesamtzeit von 1:48:13 Stunden wurde auch er überlegener Sieger seiner Altersklasse (M70) und hätte mit der Zeit auch in der Altersklasse M 60 und M 65 gewinnen können.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ski-Club Lauf

E-Mail