Willkommen im Schwarzwald
Willkommen im Schwarzwald

Sonstiges

Bild: Elena Braun (Startnummer 540) im Fahrerfeld

Radrennen Öschelbronn // 3. Oktober 2021

 

Am Tag der Deutschen Einheit fand der 15. LILA LOGISTIK Charity Bike Cup statt. Die Benefiz- Veranstaltung macht jedes Jahr an einem anderen Ort Station und sammelt Gelder für die Organisation STAR CARE e.V.- Wir helfen Kindern!, welche kranke, behinderte und sozial benachteiligte Kinder in der Region des Austragungstortes unterstützt. Dieses Jahr war die Gemeinde Gäufelden-Öschelbronn  der Gastgeber. Elena Braun vom Ski-Club Lauf ging über die 80 Kilometer-Strecke beim LILA RACE an den Start. Ein Rundkurs von 13,4 Kilometern musste bei dem Rennen insgesamt sechs Mal durchfahren werden. Die hügelige Strecke startete beim Velodrom in Öschelbronn und  führte nach einem eckigen Beginn im Wohngebiet durch das Heckengäu sowie die Gemeinden Sindlingen, Unterjettingen und Mötzingen. Zu Beginn wurden zwei Runden neutralisiert gefahren. Die über 400 Rennradfahrer starteten aufgeteilt in neun Teams im Minutenabstand. Prominente Sportgrößen wie Marc Mathis, Jan Stratman oder Simone Hauswald (ehemalige Biathletin) gingen als Teamkapitäne und Botschafter für den Spendenevent mit auf der Strecke. Ab Beginn der dritten Runde erfolgte nach einem fliegenden Start die Zeitnahme. In der ersten Rennrunde galt es, sich so gut wie möglich aus der großen Gruppe zu lösen und ein kleineres Fahrerfeld zu finden, welches ein ähnliches Tempo wie man selbst anschlug. Langsamere Fahrer aus den vorausfahrenden Gruppen wurden eingeholt und überholt. Elena Braun hatte am Ende der ersten Runde eine passende Gruppe gefunden, welche das Tempo sofort verschärfte. In der dritten Runde hatte sich das Gesamtfeld soweit sortiert, dass die Gruppe in Ruhe gemeinsam fahren und sich die Teilnehmer mit der Führungsarbeit abwechseln konnten. Elena Braun konnte vor allem auf den flachen und Gefällstrecken vom Windschatten der mit ihr fahrenden Männer profitieren. Frauen waren weit und breit keine in Sicht. Erst in der letzten Runde fuhr die Gruppe auf eine weitere Dame auf, die aber in einer der vorderen Startwellen gestartet war. Somit war nur noch Dranbleiben angesagt, da am Ende nicht der Zeitpunkt des Zieleinlaufes sondern die Nettozeit zählte. In der Endauswertung konnte Elena Braun das Rennen mit neun Sekunden Vorsprung in einer Wettkampfzeit von 1:20:25 Stunden vor der zweiten Dame gewinnen. Der schnellste, Herr Sebastian Schäfer, erreichte das Ziel in 1:12:59 Stunden. Im Anschluss an das Rennen fand noch die LILA Tour statt, bei der vier Runden ohne Zeitnahme gefahren wurden. Auch diese Startgelder gingen zum Großteil in den Spendentopf. Am Ende konnten über 40.000 Euro Spendengelder gesammelt werden.

Hornisgrinde-Tripple // 09/2021

 

Unser Hausberg, die Hornisgrinde, der höchste Berg im Nordschwarzwald (1164 Meter), prägt das Bild unserer Heimat. Von der Rheinebene aus gesehen ist der markante Berg mit seinem langgezogenen Bergrücken und dem weit sichtbaren Turm ein Blickfang und Orientierungspunkt. Für Naturliebhaber, Touristen, Erholungssuchende und Sportler bietet die Landschaft um die Hornisgrinde  viele Betätigungsfelder. Auch der Mummelsee ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Massen der Autos, die über die B 500 dorthin gelangen, gerade in den Ferienzeiten und an Wochenenden bezeugen die Beliebtheit dieses Ausflugzieles. Für Sportler bietet die Landschaft zu jeder Jahreszeit genügend Möglichkeiten, sich auszutoben. Radfahrer mit Straßenräder oder Mountainbikes, nun auch die E-Biker, Waldläufer, Nordic-Walker, Wanderer, Spaziergänger, Drachen- und Gleitschirmflieger, im Winter Skiläufer (Alpin wie Nordisch), Männer, Frauen, Kinder, Jung und Alt sind hier als Sporttreibende anzutreffen. Und genau dieser Berg hat es zwei Ausdauersportlern des Ski-Club Lauf besonders angetan. Da im Ski-Club Lauf mehrere Sportarten ausgeübt werden (Ski Alpin, Ski Nordisch, Laufen, Triathlon, Inlinen) war es letztendlich die logische Konsequenz und Herausforderung, den Hausberg an einem Tag mehrfach zu erklimmen und zwar in unterschiedlichen Sportarten. Unabhängig voneinander starteten Günther Serr und Martin Berger zum Hornisgrinde-Tripple. Dreimal hintereinander, ohne Pause, die Hornisgrinde bezwingen und zwar an einem Tag und noch dazu mit unterschiedlichen Sportgeräten – das war die Herausforderung und Vorgabe. Günther Serr wählte die Variante Mountainbike, Rollski und Berglauf. Die Strecke mit dem Mountainbike führte von Lauf über die Glashütte, Hohritt, Breitenbrunnen und die Hornisgrindestraße zum SWR-Turm. Danach in rasanter Abfahrt über den Frauenweg zurück in die Laufbachstraße. Als nächstes mit dem Skiroller auf asphaltierten Straßen über den Grobekopf, Bischenberg, Brandmatt, Breitenbrunnen und wieder die Hornisgrindestraße hinauf zum SWR-Turm. Dann folgte eine kurze Laufeinheit runter zur B 500. Eine Abfahrt mit den Rollski ist verletzungsfrei nicht möglich beziehungsweise eigentlich lebensgefährlich, deshalb wurde er mit dem Auto abgeholt und nach Hause gefahren. Der letzte Part dieses Tripples war der Lauf - wiederum über die Glashütte, Mittelbergweg, Horngasse und Frauenweg zum dritten Mal zum SWR-Turm. Von dort nur noch runter zur Unterstmatt, wo er sich nach insgesamt 7:15 Stunden (bergauf und bergab) die wohlverdiente Stärkung im Gasthaus „Zur Großen Tanne“ gönnte und sich dann nach Hause chauffieren ließ. Martin Berger wählte die Variante Rollski, Rennrad und Berglauf. Am frühen Morgen stellte er ein Auto beim Mummelsee ab und fuhr mit dem Mountainbike zurück nach  Obersasbach, seinem Wohnort. Von dort ging es als erstes mit den Rollski die Waldstraße bergauf über Bischenberg, Brandmatt, Graßhöhe, Breitenbrunnen, B 500, zum Mummelsee, ab dort auf der Straße zum Südgipfel und oben am Gipfel noch die kleine Runde zum Hornisgrindeturm. Dafür benötigte er 1:30 Stunden (15 Kilometer). Nach einer kurzen Laufpassage runter zum Mummelsee und anschließender Rückfahrt mit dem Auto nach Hause,  wurde die ähnliche Strecke mit dem Rennrad in Angriff genommen. Das Ziel war jedoch der Telekom-Sendeturm bis zum Einstieg in den Frauenweg. Für diesen Teilabschnitt benötigte er 1:12 Stunden (zwölf Kilometer). Dann folgte eine raschen Abfahrt über Sasbachwalden wieder nach Hause, um das Tripple mit dem Berglauf abzuschließen.  Hier führte die Strecke ebenfalls die Waldstraße hoch bis zum Bischenberg. Von dort aber auf Waldwegen und Pfaden über Hohritt und  Breitenbrunnen zur B 500. Dann folgte der beschwerliche Anstieg über den gesamten „Briefträgerweg“ zum Hornisgrindegipfel beim kleinen Aussichtsturm. Dies war nach 1:32 Stunden absolviert (zehn Kilometer). Mangels Fahrgelegenheit  folgte  nun „nur noch“ der steile, aber deswegen nicht weniger anstrengende Abstieg  über Frauenweg, Horngasse, Breitenbrunnen, Hohritt, Grobekopf nach Obersasbach.

Ferienprogramm // 08.09.2021

 

Vergangene Woche veranstaltete der Ski-Club sein diesjähriges Ferienprogramm auf der Skihütte. Am Mittwoch 08.09.2018 trafen sich 8 Kinder mit den Betreuern an der B500. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Skihütte.

 

An der Skihütte wurde ein bisschen Verpflegung eingepackt und los ging es zu einer kleinen Wanderung in Richtung alter Laufer Skihütte. Von dort aus führte unser Weg über die Unterstmatt zurück zur Laufer Skihütte. Unterwegs hatten die Kinder die Aufgabe Materialien für ein Insektenhotel zu sammeln.

Zurück an der Skihütte wurden vor dem Essen noch ein paar Spiele gespielt. Nach dem Essen ging es dann gestärkt an das Bauen der Insektenhotels. Nach dem Bauen war noch kurz Zeit zum Spielen und schon war der Tag vorbei.

Wir bedanken uns bei den Kindern für den tollen Tag und hoffen das wir im nächstes Jahr wieder ein Ferienprogramm anbieten zu können.

Generalversammlung am 30.07.2021

 

Wir dürfen uns wieder persönlich zur Versammlung treffen – das war Thema bei der Eröffnung des 1. Vorsitzenden zur Jahreshauptversammlung 2021 des Ski-Clubs Lauf. Der Bürgersaal im Rathaus Lauf bot zu diesem Zweck eine schöne Umgebung.

 

Wie ging es dem Verein während der Pandemie? Der Sportbetrieb konnte in bestimmter Form weiterlaufen: Viele Athleten im Ski-Club sind Ausdauersportler und sind nicht unbedingt auf ein Training in der Halle angewiesen. So konnte jeder trotz sonstiger Einschränkungen der Pandemie allein oder in einer Kleingruppe auf seine Trainingseinheiten kommen.

 

Zu späterer Phase der Pandemie haben sukzessive wieder Wettkämpfe stattgefunden. So unter anderem der Trailrun in Zell am Harmersbach, zuhause beim traditionellen Neujahrslauf in Lauf oder kürzlich im Juli 2021 der Silvretta 3000: ein alpiner Berglauf bei Galtür/Ischgl bis auf knapp 3000 m Höhe und bis zu 40 km Streckenlänge, wo 15 Teilnehmer für den Ski-Club teilgenommen haben.

 

Bei Triathlon-Wettkämpfen in Sindelfingen, Babenhausen oder auch in Vorarlberg waren Sportler unseres Vereins am Start. Einigen noch unbekannt sind virtuelle Wettkämpfe: hier sind wir auf der „Rolle“ unterwegs – ein Aufbau, wo das Rennrad eingespannt wird und es wird auf der Stelle Rad gefahren. Über eine Software ist man mit anderen Sportlern weltweit verbunden und geht virtuell gemeinsam an den Start.

 

Herausragend waren die Leistungen insbesondere von Elena Berger: Sie konnte sich bereits im Sommer 2019 beim Triathlon Ironman 70.3 in Vichy (Frankreich) für die Weltmeisterschaft über die Triathlon-Mitteldistanz qualifizieren. Als Amateurin sich in einer Klasse mit vielen Profisportlern zu behaupten ist eine absolute Ausnahmeleistung. Die Weltmeisterschaft sollte im November 2020 in Neuseeland stattfinden, wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Damit wurde diese einmalige Gelegenheit für einen Start bei einem Wettkampf dieses Rangs vereitelt.

 

Manche Dinge konnten sogar neu ins Leben gerufen werden: Der Skilift wurde während dem Lockdown im Winter 2020/2021 für Kleingruppen vermietet, was rege angenommen wurde. Sonst war seitens Schriftführer Willi Droll von einigen Ausfällen im Zuge der Corona-Pandemie zu berichten, angefangen von den Skikursen über die Vermietung der Skihütte bis zu Skiausfahrten oder Vereinsfesten.

 

Besonders der Mietausfall der Skihütte machte sich im Bericht des Kassenwarts Frank Schmidt negativ bemerkbar. Mit dem kommenden Anschluss an die Wasserversorgung im Bereich Unterstmatt stehen größere Investitionen an. Laufende Kosten ergeben sich aus der Instandhaltung der Hütte, Verbandsbeiträgen oder der Förderung der Sportler - dem Kern des Ski-Clubs.

 

Bei den Neuwahlen der Vorstandschaft haben sich wenige Besetzungen verändert. Jürgen Armbruster erklärte sich bereit für den 2. Vorstand zu kandidieren und wurde in der Versammlung für diesen Posten neu gewählt. Anschließend wurde Werner Mandat für seinen Einsatz im Vorstand seit 2005 als Kassenwart und seit 2013 als 2. Vorstand gewürdigt und mit einem Präsent einen Dank ausgesprochen. Er steht dem Verein weiterhin zur Verfügung als Teil des Ältestenrates und wurde entsprechend von den Anwesenden gewählt. Die Sportwarte Alpin, Nordisch und Triathlon (Lisa Armbruster, Günther Serr und Martin Berger) wurden ebenso in ihrem Amt bestätigt wie Schriftführer Willi Droll, Kassenwart Frank Schmidt, Oberhüttenwart Felix Graf und 1. Vorstand Philipp Sackmann.

 

Auch in diesem Jahr gab es Jubilare mit bis zu 60 Jahren Zugehörigkeit zum Verein, die vom Ski-Club und seitens der Gemeinde Lauf geehrt wurden. Somit fand die Versammlung ihren Abschluss und man konnte sich bei einem lockeren Ausklang noch etwas verweilen.

Sportlicher Sonntag in Zeiten von Corona // 21.01.2021

 

Eigentlich war es ein ganz normaler Sonntag, vielleicht etwas zu warm für Februar. Aber was war Besonders daran? Die meisten von uns haben sich mit der Situation in Coronazeiten arrangiert und unter anderem ihre Freizeitaktivitäten darauf abgestimmt. Für viele Menschen bot der vergangene Sonntag beste Voraussetzungen für Aktivitäten außerhalb der vier Wände. Dass die aktiven Vereinsmitglieder des Ski-Club Lauf einiges mit diesem Tag anzufangen wussten und es verstanden haben ihn zu nutzen, soll durch eine kleine Auflistung der Aktivitäten gezeigt werden. Außerdem wird auch deutlich, wie breit gefächert das Tätigkeitsspektrum der Vereinsangehörigen bzw. des Vereins  ist. Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen, in den Höhenlagen jedoch durchaus noch winterlich,  zog es viele Menschen hinaus ins Freie. Einige joggten in der näheren Umgebung im Bereich Lauf, Sasbachwalden, Illenau, Bosenstein und Oberkirch auf Strecken von acht bis sechszehn Kilometer. Auch Walker, beziehungsweise Nordic Walker konnten in diesem Bereich angetroffen werden und selbst Geocaching mit der ganzen Familie, eingebunden in einen Spaziergang an der frischen Luft, stand auf dem Programm. Dann natürlich die große Zweiradfraktion, die -  egal ob mit dem Straßenrennrad, Tourenrad, Mountainbike, Crossrad oder Elektrorad -  hauptsächlich in der Rheinebene aber teils auch in der Vorbergzone unterwegs war. Dabei wurden Strecken von zwischen 20 und knapp 100 Kilometern zurückgelegt und auf den Radwegen war ordentlich was los. Die Mountainbiker tummelten sich hauptsächlich im Rebland und auf Höhe bis zur Schneegrenze (Sasbachwalden, Kappelrodeck, Bosenkopf, Burg Windeck, Immenstein, Hardsteinkreuz, Lothardenkmal, Glashütte, Alde Gott, Schönbuch, Breitenbrunnen, Hohritt, Bischenberg). Für andere wiederum stand noch eine Abschlusstour mit den Langlaufskiern auf dem Programm, was aufgrund der Schneelage nur begrenzt möglich war. Doch im Bereich Seibelseckle, Mummelsee, Balzgänger und Ochsenstall konnten noch befriedigende bis zum Teil gute Loipenzustände angetroffen werden. Die ganz Eifrigen konnten gar nicht genug bekommen von dem schönen Wetter und waren an diesem Tag gleich zweimal unterwegs. Am Vormittag mit den Langlaufski oder joggend und nach einer kurzen Mittagsrast gut gestärkt noch einmal mit dem Rad. Von einem ganz besonderen Adrenalinkick berichtet ein anderes Vereinsmitglied. Sonst eher auf dem Bike zu finden war diesmal ein Flug mit dem Sportflugzeug Cessna 172 Skyhawks angesagt.  Mit einem Bekannten als Pilot wurde am Flugplatz Lahr gestartet und der Bereich Colmar, Kaiserstuhl, Hochvogesen in etwa  1 ½ Stunden überflogen. Ihnen bot sich ein herrlicher Weitblick über den Schwarzwald, die Vogesen, den Rhein und auch den Alpenkamm im Süden. Auch das bunte Treiben auf der Erde konnten sie bestens beobachten. Nun bleibt einfach zu hoffen, dass bald wieder Gruppenaktivitäten im sportlichen  wie auch geselligen Bereich stattfinden können, denn:  Gemeinsam macht Sport noch mehr Spaß!

 

Hier die einzelnen Aktivitäten:

Wilfried und Theresia Höß unternahmen eine Rennradtour an den Rhein.

Martin und Petra Berger waren ebenfalls mit dem Rennrad in der Rheinebene.

Jürgen, Eva und Katrin Armbruster machten mit dem E-Bike das Rebland unsicher.

Ebenso waren Lisa Armbruster und ihr Freund Chris in mittleren Höhen auf Tour .

Jürgen Armbruster und Holger Weis joggend im Bereich Bienenbuckel.

Auch Petra Berger war hier noch auf einer Laufrunde anzutreffen.

Monika Hetzel walkte im Bereich Sasbachwalden.

Markus Adam gönnte sich am frühen Morgen noch einmal eine Tour auf den Langlaufski.

Das animierte Elena Berger, nach ihrer morgendlichen bergigen Runde rund um Oberkirch nachmittags am Seibelseckle nochmals die Langlaufski anzuschnallen.

Ihr Freund, Lucas Braun, spulte einige Kilometer auf dem Rennrad ab.

Auch Charly Blust war am Seibelseckle auf den Skiern zu sehen, nachdem er zuvor eine Heimatrunde auf dem MTB absolviert hatte.

Familie Hausdorf waren mit ihren beiden Kindern auf Geocachingtour im Bereich Bosenstein unterwegs.

Im Illenauer Wald konnte Clemens Weber vormittags beim Trailrunning gesichetet werden, was ihn nicht daran hinderte nachmittags noch eine Radtour (Gravelbike) mit Frau Brigitte (Tourenrad) und Tochter Mona (Rennrad) zu unternehmen.

„In die Luft“ ging Christian Bauer mit seinem Bekannten als Pilot der Cessna C172 Skyhawks.

Jahreshauptversammlung 2020                                                          30.10.2020

 

Der Ski-Club Lauf hat ursprünglich zur Jahreshauptversammlung bereits im März eingeladen, jedoch fiel dieser Termin der Corona-Phase im Frühjahr zum Opfer. Es wurde entschieden, den Nachholtermin als Hybridvariante stattfinden zu lassen: nur fünf Personen aus der Vorstandschaft waren anwesend, alle anderen Teilnehmer und Gäste waren per Telefon- oder Videokonferenz zugeschaltet. Somit konnte der Termin unter Minimierung der persönlichen Kontakte zuverlässig stattfinden. Nach einer kurzen Anlaufzeit waren die Telefon- und Videoverbindungen aufgebaut und in Funktion.

Zunächst wurde die vergangene Winter- und Sommersaison vom Vorsitzenden kurz resümiert. Im Jahr 2019 hat der Ski-Club zwei Feste auf der Skihütte durchgeführt, eines im Februar als Hüttentrio mit umliegenden Vereinen und das andere als eigenes Fest im September. Zur Nutzung der Skihütte unter anderem für diese Feste stehen laufend Instandhaltungsarbeiten an. Im letzten Jahr wurde die Außenwand am Keller abgedichtet und eine Dränage eingebaut. Somit konnte die Feuchtigkeit im Keller beseitigt werden. Allerdings wird das Klima in den Sommermonaten immer trockener, die Quellwasserversorgung fällt zeitweise aus und der Anschluss an das Wasserversorgungsnetz der Unterstmatt ist weiterhin geplant. Bis zum coronabedingten Abbruch der Vermietungen erfreute sich die Skihütte großer Beliebtheit bei vielen privaten, schulischen und gewerblichen Gruppen.

 

Nach wie vor ist das nordische Team im Kinder- und Jugendbereich sehr aktiv, dieses Training wird von Günther Serr und Georg Zink geleitet. Anne-Hélène Schupp, Robin Kurz, Aaron Serr, Lena und Maximilian Maendlen konnten viele erstklassige Ergebnisse mit zahlreichen Podestplatzierungen erzielen. Die Ehrungen konnten dieses Mal in dieser Runde nicht persönlich vorgenommen werden und werden im kleinen Kreis nachgeholt, so wie es möglich ist.

Auch die Triathleten sind stetig aktiv und haben einen gut gefüllten Terminkalender mit hochkarätigen Wettkämpfen und Trainingseinheiten. Leider fiel das Schwimmtraining im Hallenbad Bühl aktuell den Einschränkungen zum Coronavirus zum Opfer. Herausragend ist die Teilnahme von Elena Berger an einem Wettkampf in Vichy (Frankreich) zur Qualifikation an den Weltmeisterschaften.

 

Außerdem wurde an zahlreichen Laufveranstaltungen teilgenommen. Immer wieder beeindruckend sind die zurückgelegten Distanzen unserer Ultraläufer mit bis zu 170 Kilometern, hier Markus Adam beim „Diagonale des Fous“ auf La Reunion und auch die Marathondistanzen in den Bergen beim Jungfrau Marathon in der Schweiz. Für jeden ist etwas dabei, unsere Teilnahmen an regionalen Volksläufen sind für Anfänger oder Wiedereinsteiger gut machbar und neue Mitläufer sind immer herzlich willkommen.

Nachdem in der Wintersaison 2018/2019 Skikurse und Vereinsmeisterschaften durchgeführt werden konnten, gab es in der Folgesaison dafür nicht genügend Schnee. Nichtsdestotrotz ist der Ski-Club nach wie vor mit der Ausbildungsarbeit von Skilehrern im Verband beteiligt und die Skilehrertruppe hält ihre Qualifikation regelmäßig auf dem Laufenden.

Herr Bürgermeister Rastetter hat die Entlastung der Vorstandschaft durchgeführt. Wie bisher sorgt er für die Unterstützung des Skiclubs seitens der Gemeinde. Die Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserversorgung auf der Skihütte wurden abgeklärt.

 

Ein fester Tagesordnungspunkt in der Jahreshauptversammlung ist seit mehreren Jahren die Ehrung von Jubilaren der Vereinsmitglieder. Dieses Mal wurden die Jubilare aus der Ferne geehrt, entsprechende Urkunden/Präsente werden im Nachgang übermittelt. Somit kam die Jahreshauptversammlung trotz der Umstände erfolgreich zum Ende.

Vorankündigung - Jahreshauptversammlung

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ski-Club Lauf wird aufgrund der aktuellen Situation von COVID-19 als Videokonferenz durchgeführt. Eine Teilnahme per Telefonschaltung ist auch möglich. Der Termin bleibt weiterhin am Freitag, den 30. Oktober 2020 um 19.00 Uhr bestehen.

 

Wir laden alle Mitglieder, Gemeinderat, Vereinsvorstände und Interessierte ein, per Videokonferenz oder per Telefonschaltung teilzunehmen. Ehrungen werden nicht persönlich überbracht, sondern mitgeteilt und Präsente postalisch zugeschickt.

Tagesordnung:
1.       Eröffnung durch den Vorsitzenden
2.       Totenehrung
3.       Kinder- und Jugendehrungen
4.       Berichte der Vereinsführung
5.       Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kassenwarts
6.       Entlastung der Vorstandschaft
7.       Ehrungen
8.       Wünsche, Anträge, Aussprache

2020 JHV SC Lauf Bericht Hütte.pdf
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Jahreshauptversammlung 2019                                                            12.04.2019

 

Die Jahreshauptversammlung des Ski-Club Lauf fand am vergangenen Freitag ausnahmsweise im Probelokal des Musikvereins Lauf statt. Viele Mitglieder zeigten Interesse an den Geschehnissen, so dass die Bestuhlung kurzfristig noch etwas erweitert wurde. Das Programm wurde neuerdings durch einen Bildervortrag von sportlichen Aktivitäten und Wettkämpfen ergänzt. Der Vorsitzende hob in seiner Eröffnung die Aktivitäten im Verein hervor, hauptsächlich im Kernbereich der verschiedenen Sportarten Triathlon, Laufen und Skisport. Neu ergänzt wurde das Vereinsleben durch die beiden Hüttenfeste im Herbst und im Winter, die guten Anklang fanden. Viele neue Verbindungen wurden geknüpft: unter Sportlern im Verein, zwischen Gästegruppen und zu Nachbarvereinen.

Vorangetrieben wurde das Vorhaben, die Wasserversorgung der Skihütte zu rehabilitieren. Ein Anschluss an ein Versorgungsnetz steht in Aussicht, was ein stabiles und langfristig dauerhaftes Wasserdargebot verspricht. An der Skihütte wurden die Holzböden gepflegt sowie neu versiegelt und im Frühjahr steht die Sanierung der Außenwände mit einer Dränage an. Für die genannten Arbeiten wird der Verein Kredite aufnehmen müssen.

Weiterhin läuft die Kooperation mit dem Skiclub Sasbachwalden mit dem Skitraining und den Skikursen. Insbesondere großen Anklang fand das Sommertraining der Kinder und Jugendlichen, welches unter der Leitung von Günther Serr, Georg Zink und Sebastian Falk steht. Der alpine und nordische Nachwuchs ist hier gemeinsam aktiv. Dieses Training war der Grundstein für die weitaus gesteigerte Anzahl der aktiven Kinder- und Jugendsportler im Verein. Die Triathleten und Läufer konnten mit einer Bilderserie von der Teilnahme an sage und schreibe 46 Veranstaltungen während der letzten Saison in verschiedenen Disziplinen berichten. Es sind viele hochkarätige Wettkämpfe wie z. B. Ultraläufe mit Strecken über 100 km dabei. Zusammen mit dem Trainingspensum investieren die Sportler für den Verein unzählige Stunden und haben sich gefreut in den neuen Vereinstrikots starten zu dürfen.

Die Vorstandschaft, Kassenprüfer und der Ältestenrat wurden in ihren Ämtern bestätigt, mit der Ausnahme des Sportwartes Alpin. Lisa Armbruster hat sich bereit erklärt, diesen Posten von Sebastian Falk zu übernehmen, der sich seinerseits weiterhin als Skilehrer und Trainer im Verein einsetzt. Auch die von Amts wegen geforderte Änderung der Vereinssatzung hat die Mitgliederversammlung beschlossen. Neben den Ehrungen für die Sportler, welche für die Kinder und Jugendlichen am Beginn der Veranstaltung vorgezogen wurde, war für 10 Mitglieder ein Jubiläum der Mitgliedschaft auszusprechen. Waltraud Zink und Johannes Sackmann sind seit 25 Jahren Mitglied im Ski-Club Lauf, Eva Armbruster und Bianca Weiss seit 40 Jahren. Silvia Doll, Annemarie Lowin sowie Klaus und Willi Droll wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein gewürdigt. Gottfried Benkeser und Franz Zink haben beide für 60 Jahre Mitgliedschaft im Ski-Club Lauf die Glückwünsche vom Verein und in Person von Herrn Bürgermeister Rastetter auch von der Gemeinde Lauf entgegengenommen.

Kinderferienprogramm 03./04.08.2016

 

Von Mittwoch auf Donnerstag den 03/04.08.2016 veranstaltete der Ski-Club Lauf sein diesjähriges Kinderferienprogramm mit Übernachtung auf der Laufer Skihütte. Treffpunkt war um 16 Uhr an der B500, 12 Kinder machten sich mit 6 Betreuern auf den Weg zu Skihütte. Angekommen, bezogen alle ihre Zimmer und richteten sich ein. Anschließend ging es bei Sonnenschein nach Draußen, mit verschiedenen Spielen, Aktivitäten im Wald und der Suche nach Holzstecken fürs Stockbrot verging die Zeit wie im Flug. Mit Bratwurst im Weck und Salat, stärkte man sich für die Schnitzeljagd durch den umliegenden Schwarzwald. Um 20 Uhr gings los, das erste Ziel auf der Jagd war, wo kommt das Wasser für die Skihütte her. Angekommen am Wasserreservoir wurde erklärt wie das Wasser von der Quelle gesammelt wird und zur Hütte kommt. Weiter ging es über den Ochsenstall zum Sendeturm Hornisgrinde wo gegen 21 Uhr der Sonnenuntergang zu sehen war. Das vorletzte Ziel war dann der Bismarkturm, dort wurden die Taschenlampen ausgepackt und der direkte Weg zu Hütte eingeschlagen. Nach dem Stockbrot und einigen Brettspielen waren alle so müde daß sich jeder auf den Weg ins Bett machte.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen vor der Hütte war auch schon wieder packen und Zimmer aufräumen angesagt. Die Zeit bis zur Abholung der jungen Hüttengäste am Nachmittag konnte jeder mit spielen oder herum tollen um die Skihütte verbringen. Für die Betreuer waren es schöne Stunden und sie hoffen daß es für die Kinder genauso schöne waren.

Mountainbike-Panorama- Tour in Hundsbach

 

Drei Mitglieder des Ski-Club Lauf nahmen am vergangenen Samstag an der Mountainbike-Panorama-Tour in Hundsbach teil. Zwei Streckenlängen wurden vom Veranstalter angeboten. Wilfried Höß sowie Petra und Martin Berger nahmen um die Mittagszeit bei bestem Radelwetter mit etwa weiteren 40 Teilnehmern die gut ausgeschilderte „Power-Tour“ rund um Hundsbach in Angriff. Etwa eine gleiche Anzahl nahm an der etwas kürzeren, aber geführten Tour teil. Die längere Tour über 45 Kilometer und etwa 1300 Höhenmeter führte auf überwiegend guten Waldwegen vom Festplatz Hundsbach zunächst bergab zum Campingplatz Erbersbronn. Auf der gegenüberliegenden Talseite folgte ein ordentlicher Anstieg wieder zurück zum Ortskern Hundsbach. Weiter auf einem längerer Anstieg zum Aussichtspunkt Dreikohlplatten. Nach diesem schweißtreibendem Teilstück dann eine rasante Abfahrt zum Hundseck und weiter Richtung Hundsbach. Nach etwa der Hälfte der Strecke gab es vom Veranstalter beim Wehr Hundsbach eine Verpflegungsstation. Dort konnten die Energiespeicher und Getränkeflaschen nachgefüllt werden. Jetzt folgte wieder ein Anstieg Richtung Ochsenstall/Seibelseckle, bevor der Weg im Bereich Viehläger wieder bergab zum Ausgangspunkt beim Festplatz Hundsbach führte. Dort trafen sich die Teilnehmer der beiden Touren zu einem gemütlichen Hock im Festzelt. Auch eine kleine Abordnung der Jedermänner Lauf fand sich dort ein. Sie fuhren sogar von Lauf mit dem MTB zum Start nach Hundsbach, nahmen dort an der kürzeren Tour teil und rollten anschließend wieder mit dem MTB ins Laufbachtal.

Selbstverteidigungskurs

 

Der Ski-Club Lauf hatte für Vereinsmitglieder und Gäste einen Selbstverteidigungskurs angeboten. Bis zu 15 Personen, hauptsächlich junge Frauen, aber auch zwei Männer nahmen an dem Grundkurs teil. An zwei Abenden vermittelte der Trainer, Marcel Berger, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie sie sich gegen Angriffe und Übergriffe zu Wehr setzen können. Die Techniken sollten einfach sein, damit sie auch schnell und effektiv angewendet werden können. Allein schon ein selbstbewusstes Auftreten hilft viel, damit man/frau nicht in eine Opferrolle verfällt. Auch ein klares und lautes „Stopp“ können dazu führen, dass potentielle Angreifer abgeschreckt werden und eventuell von ihren Absichten ablassen. Als weitere Elemente wurden aber auch Schläge und Tritte zur Abwehr von Angriffen trainiert. Das permanente, drillmäßige Üben der Handgriffe sollte dazu führen, dass diese einfachen Techniken auch in Not- und Stresssituationen noch bewusst eingesetzt werden können. Trotz etwas Muskelkater und vieler Schweißtropfen hat es den Beteiligten sichtlich Spaß gemacht. Am Ende des zweiten Abends bedankten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Marcel Berger und sprachen den Wunsch aus, in etwa einem halben Jahr wieder einen Auffrischungskurs besuchen zu können.

Hüttenbuchung:

Gabi Kurz

E-mail:  huette@ski-club-lauf.de 

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